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Werner Dürrson, geboren 1932 in Schwenningen/Neckar.
Studierte Musik in Trossingen,
Literaturwissenschaft in Tübingen und München.
Dr. phil. Langjährige Lehrtätigkeit an der Universität Poitiers und in Zürich,
zahlreiche Gastdozenturen. Lyriker, Essayist, Erzähler und Übersetzer.
Lebt in Oberschwaben und Paris.
Neuere Veröffentlichungen: Werke in sechs Bänden (1992-2002);
PariserSpitzen, Gedichte (2000); Ausgewählte Gedichte (2.Aufl. 2001);
Gegenflut, Prosa (2004); Schillerknochen, Gedicht (2005).
Auszeichnungen u.a.: Deutscher Kurzgeschichtenpreis 1973 und 1983;
Schubart-Preis 1980; Bundesverdienstkreuz 1993;
Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung Weimar (1997),
Eichendorff-Preis (2001); Gast der Villa Massimo, Rom (2004).
Mitglied des PEN-Zentrums, der Humboldt-Gesellschaft und der
Association internationale des critiques littéraires, Paris.
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